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Kamnik

Kamnik

Roman | Felix Kucher

Hardcover
2018 Picus Verlag
Auflage: 1. Auflage
304 Seiten; 211 mm x 138 mm
ISBN: 978-3-7117-2058-0

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Langtext
Ein Auswandererroman voll kräftiger Bilder aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts und zwingender Dramatik, die die Lebensläufe der Protagonisten auf zwei Kontinenten schicksalhaft verknüpft.Im südlichen Kärnten in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts fasst Anton den Plan, sein Glück im fernen Amerika zu suchen. Tatsächlich ergattert er eine Schiffspassage nach Buenos Aires. In Argentinien angekommen, arbeitet er vom ersten Tag an hart daran, seine Vergangenheit - die ärmliche, bäuerliche slowenische Herkunft, den aufstrebenden Nationalsozialismus in Europa, den geliebten, aber unsteten Bruder Josl - hinter sich zu lassen. Bald kann er sich eine Existenz schaffen.Auch Kamnik, der 1945 mit dem Schiff nach Südamerika kommt, stammt aus Südkärnten. Bald freundet er sich mit Anton an - doch sein finsteres Geheimnis behält er für sich...

Felix Kucher, geboren 1965 in Klagenfurt, studierte Klassische Philologie, Theologie und Philosophie in Graz, Bologna und Klagenfurt und ist Qualitätsmanager, Lehrer und Weinbauer. Zahlreiche Fachpublikationen zu Humanismus und Pädagogik. Er lebt und arbeitet in Klagenfurt. 2016 erschien sein erster Roman »Malcontenta« im Picus Verlag.http://felix.kucher.at

Felix Kucher, geboren 1965 in Klagenfurt, studierte Klassische Philologie, Theologie und Philosophie in Graz, Bologna und Klagenfurt und ist Qualitätsmanager, Lehrer und Weinbauer. Zahlreiche Fachpublikationen zu Humanismus und Pädagogik. Er lebt und arbeitet in Klagenfurt. »Malcontenta« ist sein erster Roman. http://felix.kucher.at

Absoluter Spitzentitel! 22. April 2018
Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage beschließt Anton 1926, nach Argentinien auszuwandern. Doch in Argentinien wir er nicht mit offenen Armen erwartet, sondern muss sich den Platz in der Gesellschaft mühsam erarbeiten. Letztlich lebt er hier in seiner eigenen Welt.
Die vielen Vereine der ausgewanderten Österreicher und Deutschen meidet er, weil sie ihm zu politisch sind.
Jahre später (1947) trifft er auf Steiner. Ebenfalls ausgewanderter Österreicher. Anton gibt sich einen Ruck und beginnt sich mit Steiner anzufreunden.

Kucher schreibt nüchtern über die wirtschaftliche und politische Lage in Österreich. Gerade diese Nüchternheit macht so betroffen. Man kann die Armut und vor allem die Angst dieser Menschen spüren.