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Hochamt in Neapel

Hochamt in Neapel

Kriminalroman | Stefan von der Lahr

Taschenbuch
2019 Beck
Auflage: 1. Auflage
365 Seiten; 216 mm x 138 mm
ISBN: 978-3-406-73133-4

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Besprechung
"Gutmenschen, Kleriker und Geldscheffler verstricken sich in Stefan von der Lahrs Krimi 'Hochamt in Neapel' in aktuelle, aber auch historische Intrigen - wie bei Dan Brown, nur viel intelligenter."
faz.net, Rose-Maria Gropp

"Ein lesenswerter Thriller mit einer gehörigen Portion Realismus."
Mannheimer Morgen

"Gutmenschen, Kleriker und Geldscheffler verstricken sich in Stefan von der Lahrs Krimi "Hochamt in Neapel" in aktuelle, aber auch historische Intrigen - wie bei Dan Brown, nur intelligenter."
faz.net
"Rasant konstruierter und mit brisantem Stoff aufgeladener Roman"
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rose-Maria Gropp

"Ein starkes Stück Literatur."
Münchner Merkur, Harald Hettich

"Exquisiter Krimistoff auf höchstem Niveau- Dan Brown kann in München in die Lehre gehen. Chapeau!"
kommbuch, Johannes Fischer

"Verbindet historisch kenntnisreiche Spekulationen mit hochaktuellen politischen Debatten."
Süddeutsche Zeitung Extra

"Ein überaus lesenswerter Roman."
Sächsische Zeitung, Rainer Rönsch

"Er hat etwas von Dan Brown (...) ohne dessen große Verschwörungen und ohne seine Ortsbeschreibungen, die wie aus Reiseführern abgeschrieben klingen."
Kurier Wien, Peter Pisa

Langtext
Während in den Armenvierteln von Neapel ein stiller Tod seine unschuldigen Opfer sucht, geschehen in Rom brutale Morde. Der römische Comissario Bariello muss feststellen, dass er gegen die Verantwortlichen und ihre Netzwerke kaum ankommt. Erst als er dem neapolitanischen Weihbischof Montebello begegnet, der einer archäologischen Sensation und einem kirchengeschichtlichen Skandal auf der Spur ist, lichtet sich der Nebel. Doch je klarer sie beide sehen, umso apokalyptischer erscheint das Ausmaß der Bedrohung.

Ein tödlicher Verkehrsunfall in Rom ruft Commissario Bariello auf den Plan, und ein geheimnisvoller Brief im Bistumsarchiv von Neapel lässt Weihbischof Montebello eine archäologische Sensation und einen kirchlichen Skandal erahnen. Die Spuren, die sie verfolgen, führen sie auf die dunkelsten Seiten Italiens. Sie müssen erkennen, dass sie die Interessen ebenso mächtiger wie skrupelloser Kreise gewaltig stören.
Als sich ihre Wege kreuzen und sie zusammenarbeiten, stoßen sie auf eine Verschwörung aus Camorra, Kirche und Kapital. Die meisten Opfer finden sich in den Armenvierteln Neapels, wo in unmittelbarer Nähe zu Kunst, Schönheit und tiefer Frömmigkeit brutale Verbrechen geschehen. Doch dann erkennen Bariello und Montebello, dass die wahre Apokalypse erst noch bevorsteht. So beginnt, noch ehe die Neapolitaner das Blutwunder ihres Stadtheiligen San Gennaro erflehen können, das Blut ganz anderer zu fließen.

Stefan von der Lahr, geboren 1958, ist promovierter Althistoriker und arbeitet seit über einem Vierteljahrhundert als Lektor im Verlag C.H.Beck. 2015 erschien sein Kriminalroman "Das Grab der Jungfrau".